Irgendwo zwischen der ersten (grauenvollen) Yogastunde im Fitnessstudio, der zweiten (wundervollen) Yogastunde auf Bali und der Entscheidung, selbst Yoga zu unterrichten, habe ich verstanden, dass die Arbeit mit dem Körper nur der Anfang von etwas Größerem ist.

Alles ist miteinander verbunden, deswegen ergibt es für mich wenig Sinn, den Körper losgelöst von dem zu betrachten, was uns seelisch beschäftigt. Ein körperlicher Schmerz ist fast immer mehr als nur körperlich und andersherum: ist der Geist frei und leicht, dann ist es meist auch der Körper.
Was bedeutet das? Wir sind der Schöpfer unserer Gefühle und können diese selbst steuern. Wir dürfen die Verantwortung für unser Leben übernehmen, wenn wir den Eindruck haben, es läuft nicht so, wie ich es mir wünsche.
Und wir müssen sogar die Verantwortung übernehmen, wenn wir tatsächlich etwas verändern wollen. So kommst du aus der Opferrolle raus und wirst im positiven Sinn zum Täter. Der, der sein Leben selbst bestimmt.

Mir ist wichtig, dass wir beim Yoga auf dem Boden bleiben – im wahrsten Sinne. Dass wir uns erden, ohne starr zu werden, dass wir uns leicht fühlen, ohne abzuheben und dass wir diese Qualitäten nach der Yogastunde mit in den Alltag nehmen.

Yoga ist der Weg zu mehr Bewusstsein für uns und unsere Umwelt. Zu Balance im Alltag und zu der Kraft, frei zu sein, für den persönlichen Weg, den wir gehen wollen.

Qualifikationen/ Weiterbildung/ Erfahrung:

  • 2-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin
  • Anusara
  • Vinyasa
  • Element-Yoga
  • Acro Yoga
  • Thai Yoga / Massage
  • Organic Yoga
  • Sivananda Yoga
  • NLP Practitioner
  • 15-jährige Medienerfahrung (Radiomoderation)

Wir danken all den wunderbaren Menschen, die uns bisher im Leben begegnet sind, von denen wir lernen durften. Genauso wie den weniger wunderbaren Menschen, von denen wir noch viel mehr lernen durften.

 

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