Kannst du dir vorstellen, dass alles, was passiert, genau im richtigen Moment passiert?
Ob du bis zum Hals verliebt bist oder in der Krise steckst.
Beides kommt genau dann, wenn du es brauchst.

„Wer braucht denn Krisen?!“ könnte deine Antwort sein.

„Du.“ Ist meine.

Wir alle brauchen Krisen. Genauso wie die Höhepunkte, den Jubel, Freudentaumel und all das schöne Zeug. Das eine funktioniert nur mit dem anderen.

Wie lernen wir, was l e i c h t bedeutet?

Indem wir wissen, was s c h w e r ist.

Wir brauchen den Gegenpol, um uns in unserer Welt zurechtzufinden.

Im Buch „Gespräche mit Gott“ hat der Auto Neale Donald Walsch ein schönes Beispiel:

Stell Dir vor, du bist Licht und befindest dich in einem Raum voller Licht. Du wirst keine Ahnung haben, wer du bist. Bis einer kommt, und das Licht ausmacht.

Deswegen brauchen wir die Krisen, die Dunkelheit. Damit wir erkennen können, wer wir sind.

Deswegen freu dich doch mal über die nächste Krise. Sie wird dich voran bringen.

Ob im Job oder privat.

Also, lasst uns auch die Krise feiern und zack, wird Gold draus.

(Verena)

Yoga im Radio

Februar 27, 2017
Yoga im Radio

Yoga im Radio

Wir bringen Yoga ins Radio. Und Radio ins Yoga.

Ab sofort mit Verena bei Radio Brocken immer ab 10 Uhr.
Täglich 60 Sekunden zum Hören, Anschauen , Mitmachen. ( www.radiobrocken.de )
Und für die übrigen 89 Minuten kommt ihr einfach in einen unserer Kurse 😉

Was ein Yogi nicht tut

Februar 26, 2017
was ein yogi nicht tut

Was ein Yogi nicht tut. Es gibt Dinge, die macht ein Yogi, ein Yogalehrer nicht!

Ist das so? Wir haben diesen Satz schon mehr als einmal gehört.

Probieren wir es aus:
Lasst uns über eure Gedanken sprechen, die euch während der Yoga-Übungen manchmal in den Sinn kommen.

„boah, ich kann nicht mehr“
„oh yeah, das ist geil“
„wann hört der Scheiß endlich auf?“

Spätestens bei „Scheiß“ zuckt mancher zusammen und ehrlich gesagt, auch „geil“ ist doch nicht das, was ein Yogi sagt…

…oder?

Es ist doch so: Yogis, Yogalehrer, sind Menschen, die Yoga machen.
Und wenn du denken kannst: „was für ein Scheiß“ – warum sollte es jemand nicht laut aussprechen dürfen?
Es ist in unserem Kopf und damit ist es in der Welt. Das ist das Leben. Es besteht neben den vielen glitzernden, leuchtenden Dingen auch aus Scheiß.
Je eher wir das annehmen, desto schneller schrumpft der Kummer darüber.

Vor einiger Zeit standen wir vor einem Fahrstuhl und waren im Begriff, diesen auch zu benutzen, als der Satz fiel:

„ein echter Yogi fährt nicht mit dem Fahrstuhl.“

Wow. Was für ein Satz. Ein echter Yogi fährt nicht mit dem Fahrstuhl. Ernsthaft?

Alternativ-Vorschlag: ein echter Yogi, redet nicht so einen – (hurra, da ist es wieder:) – Scheiß.

Ein Yogi tut, was hoffentlich dein Nachbar, deine Freunde, der Bäcker, der Bauarbeiter, der Professor tut:
Er handelt nach seinem persönlichen Befinden. Und wenn du heute in den Fahrstuhl steigen möchtest, dann steig bitte in den Fahrstuhl. Morgen nimmst du vielleicht wieder die Treppe.

Wenn du mal einen miesen Tag hast, dann ist das so. Es gehört dazu und es geht vorbei.
Genauso wie die wunderbaren Tage dazugehören und auch diese vorbeigehen.

Wir dürfen in unserem Leben alles tun, was wir wollen, solange wir bereit sind, mit den Konsequenzen zu leben. Das entscheiden wir alles für uns selbst.
Im besten Fall tust du niemandem weh, schränkst niemanden in seinem Handeln durch dein Handeln ein.
Das wäre ein schönes und gesundes Ziel, das der Yogi in dir sich setzen kann.

Wie klingt das:
hör auf dich selbst und verbiete dir nichts, was da sein möchte. Mit Verboten schadest du dir nur, drückst du weg, was noch da sein will. Es wird an anderer Stelle herausplatzen.
Wenn es soweit ist, verschwindet es von selbst.

Ein „Scheiß-Gedanke“ ist nichts Böses.
Ein erhellender Gedanke nichts Heiliges.

Und wenn du eine schwere Yogatasche trägst, dann steig um Himmels Willen in den Fahrstuhl.
Zweite Etage, bitte. Da bist du dann genau richtig. Bei allesyoga.
Den Rest besprechen wir bei einem Tee.
(Verena)

….was ein yogi nicht tut

Yogastudio allesyoga

Wir freuen uns sehr auf mehr Raum für Yoga. Ab April findet ihr uns in der Leipziger Innenstadt auf der Nikolaistrasse 33-37

Feiert mit uns Eröffnung am Sonntag, den 09. April

Kommt uns im neuen Raum besuchen.
Es gibt Yogastunden, kleine Snacks und Getränke, Musik und Meditation.

+++++ 10:30 – 12.00 Uhr: Yogastunde +++++

+++++ 15.00 – 16.30 Uhr: Yogastunde +++++

ab 17.00 Uhr: Musik und Meditation

(während der Yogastunden bleibt die Tür geschlossen)

der Tag ist für Euch kostenlos und ohne Anmeldung.

Wir freuen uns auf euch,
Thomas und Verena

in diesem Herbst hatten wir das große Vergnügen einen wunderbaren Menschen und Yogalehrer kennenzulernen. Im Internet kursiert der Satz „einer der besten und beliebtesten Yogalehrer Indiens“ und was wir zuerst für eine beliebte, indische Übertreibung gehalten haben, hat sich tatsächlich bewahrheitet. Mehr als 20 Jahre Erfahrung als Yogalehrer bringt Surinder mit in den Yogaraum und du spürst es von der ersten Sekunde an: Da wirken Herz, Hand und Verstand.
Beeindruckend, wie Surinder die gesamte Klasse im Blick behält, für jeden Schüler ein Auge hat und das bei bis zu 40 Yogis.
Es geht um traditionelles Hatha-Yoga. Der Ausgleich von Sonne- (Ha) und Mondenergie (Tha).
Hatha bedeutet aber auch „Anstrengung“ – und ohne geht es nicht, wenn Du Dich weiterentwickeln willst. So sind Surinders Klassen kraftvoll und trotzdem nicht entkräftend.
Am Ende geht jeder – seinem Niveau entsprechend – aus dem Raum und hat etwas fürs Leben gelernt. Alltagstauglich – nicht abgehoben, nichts für Heilige. Was wir da erfahren haben, ist Yoga für lebendige Menschen.
Dank dieser Erfahrung wird noch einmal klar: wir werden nie perfekt, aber wir werden immer besser, mit jeder neuen Erfahrung.
So haben wir in drei Wochen Arbeit mit Surinder Singh an unseren persönlichen, körperlichen und geistigen Fähigkeiten gearbeitet. Vom Feinschliff (Adjustment) bis zur stabil ausgerichteten Asana (Allignment).
Wir freuen uns wie bekloppt, dass wir diese Erfahrungen nun an Euch weitergeben können und bedanken uns herzlich bei Surinder mit seiner eigenen Empfehlung:
„enjoy life – life is beautiful.“

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