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Yoga Leipzig allesyoga

noch mehr Yoga bei allesyoga

liebe Yogis,

einige von Euch haben es schon bemerkt: im Kursplan überschneiden sich die Zeiten.
Kein Fehler, sondern Absicht.
Wir haben einen zweiten Raum, in dem ab Februar noch mehr Kurse für euch stattfinden.

Der Weg dorthin ist leicht zu finden: ein paar Stufen weniger, in der ersten Etage.

Dort werden dann demnächst Kurse und Workshops laufen – oben wie gewohnt die Drop in Klassen.

Wir freuen uns, dass wir noch mehr Yoga für und mit euch machen können. Wir werden den neuen Raum natürlich auch wieder gebührend einweihen…dazu dann demnächst mehr.

„Sie sind schon für Ihr Leben verantwortlich, vollständig. Die einzige Frage ist: „Werden Sie das anerkennen?“  ( Ron Smothermon )

Liebe Yogis, vielen Dank für dieses gemeinsame Jahr 2017.

Im Januar haben wir ganz klein mit 8 Matten in unserem Wohnzimmer begonnen. Als wir die Suche nach einem größeren Raum losgelassen hatten, kam er. Der Raum, in dem ihr jetzt bei uns Yoga macht. allesyoga in der Nikolaistraße in Leipzig.

Wir haben in diesem Jahr so viel erlebt und gelernt und gewonnen und losgelassen, was nicht mehr zu uns passte oder bei uns sein wollte. Loslassen ist eine wichtige Qualität, die dem Leben Respekt zeigt, es wertschätzt, in seiner Fülle anerkennt und uns Menschen frei und glücklich macht. Dazu gehört das „Gute“ wie das „Schlechte“. Denn nichts ist im Kern gut noch schlecht, es ist einfach.

Das Wichtigste am Loslassen ist das Lassen – die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Dazu gehören auch Menschen und ihre ganz individuelle Weise, ihr Leben zu leben. So haben wir in 2017 auch Menschen losgelassen. Das war nicht leicht. Und es war dennoch ein Geschenk. Mit Abstand betrachtet, sehen unangenehme Ereignisse plötzlich ganz anders aus. Je größer die Krise, desto größer das Entwicklungspotential.

2017 war für uns ein großes Geschenk und eine Bestätigung dessen, was wir tun. Alles, was wir bei allesyoga tun, entsteht aus vollem Herzen. Und wir sind dankbar, dass ihr diesen Weg mit uns geht, dass ihr offen seid, für das Leben, für Inspirationen auf der Yogamatte und diese in den Alltag mitnehmt, dass ihr mutig seid, euch berühren zu lassen. Es hat in 2017 auch viele Tränen gegeben und wir sind dankbar für euer Vertrauen. Da waren Tränen des Glücks, der Trauer, der Bewegung. Alles ist im Fluss und eine Bewegung des Lebens.

Jetzt sehen wir 2018 vor uns. Und wir freuen uns, diesen Weg weiter mit Euch zusammenzugehen. Wir bleiben in Bewegung, so wird es auch Neues im kommenden Jahr geben. Einiges bleibt vorerst noch eine Überraschung ………….

 Vielen Dank an euch – an 2017 und auf ein wunderbares, bewegendes 2018!

Verena und Tom

Neu im Team: Heidi Köhler

Dezember 1, 2017
Heidi Köhler

Heidi wird ab Januar Yoga für Kinder unterrichten. Spielerisch lernen die Kinder bei ihr, sich mit dem eigenen Körper zu bewegen, ein Gefühl für sich und andere zu entwickeln und in der Gruppe frei zu sein, dabei gleichzeitig gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Heinrich Heine fand das wohl auch irritierend. Wenn Menschen von Dingen reden, die sie selbst nicht leben.
(Ein Wintermärchen)
Wir kennen das aus der Politik, haben es schon im Managerbusiness erlebt und – halleluja – die braven Yogis können es auch ganz ausgezeichnet.

Wasser predigen und heimlich Wein trinken. Oder sie trinken ihn nicht mal, sie träumen schuldbeladen davon. Wie gerne würden sie den Wein trinken, den Sie verteufeln, aber das geht ja nicht, denn sie haben es sich verboten.
Auweia – das ist hart – ein Leben in einem ständigen Gefühl des Mangels. Kann das der Weg in die Freiheit sein?
Ich tippe: nein.
Was nicht heißt, dass uns das nächste Besäufnis in die Erleuchtung katapultiert – schon eher die Courage, offen und ehrlich zu dem zu stehen, was wir leben.
Seine Schwächen und Stärken zu erkennen und damit frei und liebevoll zu leben ist eine Erfahrung der Erleichterung.

Natürlich geht’s hier nicht explizit um’s Wein trinken – es ist eine Metapher für „die Dinge so sein zu lassen wie sie sind.“ Wenn ich gerne mal ein Glas Wein trinke und dazu stehe, wird es sich für mich besser anfühlen, als wenn ich gerne Wein trinken würde und es mir verbiete. Wir werden früher oder später schon noch unsere „Laster“ los. Solange sie nicht von allein von uns abfallen, ist es vielleicht einfach noch nicht soweit. Eines Tages wachst du auf und weißt:
„jetzt ist der Moment für etwas Neues gekommen.“
Das kann alles sein. Das erste Mal Yoga, Vegetarier werden, den Job wechseln, einen Fallschirmsprung machen….du wirst es wissen, wenn du soweit bist. Bis dahin stehe zu dir und zu dem, was du tust und lebst. Und danach: stehe zu dir und zu dem, was du tust und lebst.

p.s. wenn du dir bisher verboten hast, beim Yoga Spaß zu haben, dann komm gern mal vorbei. Hier ist Lachen auch außerhalb des Kellers erlaubt.

…..Danke…..

Oktober 21, 2017
allesyoga

Danke an Euch, die ihr den Weg mit uns geht.
Danke an Euch, die ihr Yoga als etwas Bereicherndes seht, das uns im Leben begleitet.
Danke an Euch, die ihr verstanden habt, dass das Glück in unseren eigenen Händen liegt und es nur scheinbar leichter ist, anderen die Verantwortung in die Schuhe zu schieben.
Danke an Euch, die ihr versteht, dass Veränderung aus der Bewegung heraus entsteht und nicht aus Stillstand.
Danke an Euch, die ihr mit der ganzen Fülle des Lebens leben wollt und nichts ausschliesst.
Danke an Euch, die ihr bereit und mutig genug seid, die Verantwortung für das Geschenk Leben zu übernehmen und es zu dem Schönsten zu machen, das wir haben.
Danke an Euch, die ihr Spiritualität nicht mit Scheinheiligkeit verwechselt.
Danke an Euch, die ihr der Stimme in Euch folgt und Euch treu bleibt.
Danke an Euch, die ihr unsere klaren Worte als nicht mehr und nicht weniger das versteht, was sie sind: klare Worte.

Ohne Witz Leute, wir sind unendlich dankbar. Dankeschön

Glücklich ist, wer bereit ist, die Wirklichkeit zu erkennen und anzuerkennen.
Dann befinden wir uns in einem Zustand des Friedens. Wer sich immer wünscht, die Dinge wären anders, ist immer unzufrieden. Die Tasse Kaffee, die du in diesem Moment in den Händen hälst, ist wirklich. Die, die du gerne in den Händen hättest, unwirklich.
Der Freund, der Job, der Kontostand, den du hast, ist wirklich. Der, den du nicht hast, aber gerne hättest, unwirklich. Solche Gedankenspiele sind immer mit einem Gefühl des Mangels verbunden.

Unsere Empfehlung der Woche:

Schliesse dich der Wirklichkeit an – schwimme mit dem Strom des Lebens. Wenn du gegen das anschwimmst, was ist, bist du im Widerstand und wirst unzufrieden sein. Nimm das Leben wie es ist und sei glücklich.

Wir üben auf der Matte – Anmeldung zu den Drop in Klassen auf unserem Kursplan hier

Yoga Freund

Bring einen Freund mit zu allesyoga und mach kostenlos Yoga

Für jeden Freund, den du für einen unserer mehrwöchigen Kurse oder eine Zehnerkarte begeistern kannst, schenken wir dir eine Yogastunde. Neben Anfänger- und Aufbaukursen bieten wir auch regelmäßig Specials an, die findest du auf www.allesyoga.eu

Vielen Dank, dass du uns weiter empfiehlst.

Thai Massage

Juli 13, 2017
Thai Massage

Thai Massage bei allesyoga

Es war intensiv und gut und das Fundament ist gesetzt. In 5 Tagen intensiver Körperarbeit haben wir gelernt, wie angenehm Thai Massage nicht nur als „Nehmer“ sondern auch als „Geber“ ist. Unser Dank geht an unseren Lehrer Stefan Peters, der uns mit viel Ruhe, Geduld, Kraft und Humor in 5 Tagen beigebracht hat, worauf es in der Thai Massage ankommt und wie wir begleitend zum Yoga damit Gutes tun können.

Wir freuen uns aufs Geben.

Verena und Tom

Dankbarkeit

Juni 14, 2017
Dankbarkeit, SUP Yoga

über die Dankbarkeit

Danke ist – wenn von Herzen gedacht, gesagt, gefühlt – eins der mächtigsten Zeichen an das JA zum Leben.

Und Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück.

Warum macht Dankbarkeit glücklich?

Weil sie uns mitten im Leben hält und uns aktiv daran teilnehmen lässt. Mit seiner ganzen Fülle.

Es sind die kleinen Dinge, die uns glücklich machen. Das ist die Kunst, zu erkennen, wann uns Wunder begegnen. Und das tun sie immer, rund um die Uhr. Wir brauchen nur hinzuschauen und sie anzunehmen.

Oder ist es kein Wunder, dass wir morgens aufwachen und einen neuen Tag er-leben dürfen?

Dass die Sonne scheint und es hell und warm um uns herum macht.

Dass die Vögel singen, die Bäume wachsen, dass Kinder von Herzen lachen können, ohne sich über das WARUM Gedanken zu machen.

Ist es kein Wunder, dass wir Zeit mit Menschen verbringen dürfen, die uns am Herzen liegen, dass wir laut mitsingen, wenn ein guter Song im Radio läuft?

Ist es kein Wunder, dass wir die Freiheit besitzen, eigene Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel welchen Beruf wir ausüben wollen, wo wir leben wo wir wohnen möchten, mit wem und mit wem nicht?

Vielleicht haben wir es verlernt, eigene Entscheidungen zu treffen, das bedeutet aber nicht, dass wir keine Wahl haben.

Wir haben immer die Wahl danke zu sagen und uns dem Leben mit Dankbarkeit, Offenheit und Freude zu stellen.

Ja, das Leben fühlt sich manchmal gemein an, fies, ungerecht und traurig. Auch das geht vorbei. Alles geht vorbei. Und wenn wir die Chance nutzen, gehen wir aus allem gestärkt hervor – je größer die Krise, desto größer die Chance daran zu wachsen.

In voller Dankbarkeit bin ich für die Menschen im Leben, die mir zeigen und gezeigt haben, dass das Leben schön ist, dass wir alle zusammengehören, selbst die schrägsten Vögel und beklopptesten Typen.

Ich bin Dankbar für jedes Danke, das ich bekomme und ich möchte es von ganzem Herzen teilen.

Lasst uns dankbar sein für alles was ist. Was wir im Kleinen empfinden und leben, wird groß werden.

Verena