Wenn Du bemerkst, dass die Bewegung des Körpers erst der Anfang von etwas unbeschreiblich Großem ist…

Das erste Mal war 2008 auf Bali. Draußen auf der Straße war es unfassbar laut und unruhig und auf einmal war Stille. Innen und außen.

Irgendwann habe ich verstanden, dass die Arbeit mit dem Körper nur der Anfang von etwas Größerem ist. Alles ist miteinander verbunden, deswegen ergibt es für mich wenig Sinn, den Körper losgelöst von dem zu betrachten, was uns seelisch beschäftigt. So ist ein körperlicher Schmerz meist mehr als nur körperlich. Und andersherum: ist der Geist frei und leicht, dann ist es meist auch der Körper.

Mir ist wichtig, dass wir beim Yoga auf dem Boden bleiben – im wahrsten Sinne. Dass wir uns mehr erden und auch nach der Yogastunde davon profitieren. Das Beste ist, dass Yoga dein Leben leichter macht. Indem du deine Praxis von der Matte auch im Alltag lebst. Alles, was dein Körper lernt, lernt auch dein Geist. Du wirst stärker, flexibler, freier…

Vielleicht lernst du irgendwann, wie du einen Kopfstand machst. Toll. Vielleicht auch nicht. Auch toll. Das Wichtigste ist, dass wir unser Bewusstsein schärfen. Dass wir in Balance bleiben. Und dass wir uns in die Richtung entwickeln, in die wir gehen wollen.

Wenn du dein Ziel kennst, dann geh direkt darauf los und du wirst ankommen.

Qualifikationen/ Weiterbildung/ Erfahrung:

  •  2-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin
  • Vinyasa
  • Anusara
  • Element-Yoga
  • Acro Yoga

Sivananda, Organic-Yoga, Yin-Yoga, BodyART

Wir danken von Herzen:

Surinder Singh, der mit beeindruckender Tiefe und Präzision aus jedem das Beste herausholen kann.

Michael Stewart, der mit Feuer, Herz und unbändiger Lust am Leben die Dinge beim Namen nennt und den Schüler zum Wesentlichen führt. Seiner Verantwortung für sich selbst.

Alex Kröker, der fast unbemerkt die Spiritualität im Alltag aufzeigt, so dass sich jeder darin wiederfinden kann.

Bridget Woods Kramer, die unbeschreiblich sympathisch ihr umfassendes Wissen im Anusara Yoga vermittelt und dem Schüler mit klaren Worten wichtige Zusammenhänge nahebringt.

Manohara, der Bhakti Yoga liebt und beweist: du musst kein großer Sänger sein, um singend dein Herz zu öffnen.

Ronald Steiner, der oft als arrogant bezeichnet wird, vielleicht, weil er sich so gut im (Ashtanga)-Yoga auskennt, dass man es kaum aushalten kann.

Birgit Damisch, die ihrem Herzen gefolgt, und den Werbe-Job gegen Yoga eingetauscht hat und diese beste Idee seit Jahren mit Herz und Verstand an ihre Schüler weitergibt.

Sophia Cleff, die gar nicht so auf name dropping steht und nun doch ausnahmsweise hier gedroppt wird. Weil sie eine wunderbare Lehrerin ist, die das Leben in allen Facetten genauso mag wie es ist.

Und wir danken all den wunderbaren Menschen, die uns bisher im Leben begegnet sind, von denen wir lernen durften. Genauso wie den weniger wunderbaren Menschen, von denen wir noch viel mehr lernen durften. Om namah shivaya

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