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Dankbarkeit

Juni 14, 2017
Dankbarkeit, SUP Yoga

über die Dankbarkeit

Danke ist – wenn von Herzen gedacht, gesagt, gefühlt – eins der mächtigsten Zeichen an das JA zum Leben.

Und Dankbarkeit ist einer der wichtigsten Schlüssel zum Glück.

Warum macht Dankbarkeit glücklich?

Weil sie uns mitten im Leben hält und uns aktiv daran teilnehmen lässt. Mit seiner ganzen Fülle.

Es sind die kleinen Dinge, die uns glücklich machen. Das ist die Kunst, zu erkennen, wann uns Wunder begegnen. Und das tun sie immer, rund um die Uhr. Wir brauchen nur hinzuschauen und sie anzunehmen.

Oder ist es kein Wunder, dass wir morgens aufwachen und einen neuen Tag er-leben dürfen?

Dass die Sonne scheint und es hell und warm um uns herum macht.

Dass die Vögel singen, die Bäume wachsen, dass Kinder von Herzen lachen können, ohne sich über das WARUM Gedanken zu machen.

Ist es kein Wunder, dass wir Zeit mit Menschen verbringen dürfen, die uns am Herzen liegen, dass wir laut mitsingen, wenn ein guter Song im Radio läuft?

Ist es kein Wunder, dass wir die Freiheit besitzen, eigene Entscheidungen zu treffen, zum Beispiel welchen Beruf wir ausüben wollen, wo wir leben wo wir wohnen möchten, mit wem und mit wem nicht?

Vielleicht haben wir es verlernt, eigene Entscheidungen zu treffen, das bedeutet aber nicht, dass wir keine Wahl haben.

Wir haben immer die Wahl danke zu sagen und uns dem Leben mit Dankbarkeit, Offenheit und Freude zu stellen.

Ja, das Leben fühlt sich manchmal gemein an, fies, ungerecht und traurig. Auch das geht vorbei. Alles geht vorbei. Und wenn wir die Chance nutzen, gehen wir aus allem gestärkt hervor – je größer die Krise, desto größer die Chance daran zu wachsen.

In voller Dankbarkeit bin ich für die Menschen im Leben, die mir zeigen und gezeigt haben, dass das Leben schön ist, dass wir alle zusammengehören, selbst die schrägsten Vögel und beklopptesten Typen.

Ich bin Dankbar für jedes Danke, das ich bekomme und ich möchte es von ganzem Herzen teilen.

Lasst uns dankbar sein für alles was ist. Was wir im Kleinen empfinden und leben, wird groß werden.

Verena

Wer Yoga machen kann

Juni 8, 2017
Wer Yoga machen kann

Wer Yoga machen kann?

Jeder.  Ja.  Jetzt.
„dafür bin ich zu alt, zu schwer zu unbeweglich“ sind Meinungen, Gründe, es nicht zu tun.
Zu unbeweglich für einen Yogakurs? Du würdest ja auch keinen Schwimmkurs machen, wenn Du schon schwimmen kannst…

Wer Yoga machen kann :  JEDER

ღ „Und kann ich Yoga denn auch bei Rückenschmerzen machen?“   JA.

Im besten Fall wirst du sie los.
Wenn du einen Lehrer hast, der dir zeigt, wie du gesund übst, ist fast jede Yogaklasse gut für den Rücken. Denn wir wollen unserem Körper immer Kraft und Stärke geben und ihn nicht verbiegen.
Bitte nicht verwechseln:
sich zu verbiegen heißt, sich untreu zu sein. Sich in eine Form zu pressen, die nicht passt.
Flexibel zu sein, bedeutet: sich den Umständen des Lebens anzupassen und sich dabei wohl zu fühlen. Weil wir uns treu bleiben.

Wer Yoga machen kann :  JEDER

ღ „Ich bin aber doch so unflexibel…da komm ich mir blöd vor, wenn ich nix kann“

Erstens: Du kannst so viel mehr als du glaubst, probier es nur einmal aus.
Beim Yoga geht es nicht darum beweglich, flexibel und saustark auf der Matte zu erscheinen. Es geht darum, unser vorhandenes Potential optimal zu nutzen und beweglicher, flexibler und saustark zu werden.
Und es geht nicht darum, wie es aussieht. Das ist zweitrangig.
Beim Yoga geht es um das Gefühl, das du dabei hast. Ein ganz neues Körpergefühl entsteht und vermutlich einige andere Gefühle, von denen wir maximal eine Ahnung hatten.
Wenn wir uns nach dem Yoga besser fühlen, von Fuß bis Kopf, ist es kein neuer, verlockender Grund es zu tun?

Wann?

ღ JETZT

Es ist nie zu spät. Du bist nie zu alt oder zu krank, um noch einmal von vorne anzufangen. (Bikram Choudhury)

Probiere es aus und melde dich noch Heute zur Probestunde bei uns an.